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DARK: Die erste deutsche Netflix-Serie

Hochspannung und Gänsehaut garantiert: Deshalb ist die Netflix-Serie DARK nichts für schwache Nerven! Netflix ist auf EntertainTV der Telekom verfügbar!

1DARK: Mystery-Thriller
mit Gänsehaut-Garantie

Die Story der ersten deutschen Netflix-Original-Serie DARK hält, was ihr Titel verspricht: sie ist düster. Die Geschichte um das Verschwinden zweier Kinder in einer Kleinstadt spielt an dunklen, unheimlichen Orten. Im Zwielicht des Waldes und in verzweigten Höhlen, unter schwarzem Nachthimmel oder dunkelgrauen Regenwolken. Es geht um mysteriöse Ereignisse, die in der Vergangenheit liegen. Oder doch in der Zukunft? Die Zeitdimensionen verschwimmen in diesem packenden Mystery-Thriller, der als erste Netflix-Serie komplett in Deutschland produziert und gefilmt wurde.

2Die Handlung:
Mysteriös und unheimlich

In der Kleinstadt Winden ist ein Jugendlicher verschwunden. Zwei Wochen schon sucht die Polizei nach Erik Obendorf, ohne auch nur auf eine Spur gestoßen zu sein. Eriks Eltern, ein Gelegenheitsarbeiter und dessen Frau, sind verzweifelt und beschuldigen die Ermittler, nicht intensiv genug nach ihrem Sohn zu suchen. Erik ist zuvor schon ein paar Mal weggelaufen und immer wieder aufgetaucht. Daher hält es Kommissar Ulrich Nielsen für wahrscheinlich, dass der Junge auch diesmal unbeschadet zurückkehrt.

Dieser Glaube wird erschüttert, als ein weiterer Junge verschwindet – Nielsens eigener Sohn Mikkel. Er war abends mit der Clique seines älteren Bruders im Wald in der Nähe eines Kernkraftwerks unterwegs, als unheimliche Geräusche im Dunkeln die Gruppe in Panik versetzen und Mikkel dabei verloren geht. Zur Clique gehört auch Jonas, der nach dem Suizid seines Vaters Michael Kahnwald gerade erst wieder aus einer Therapie an die Schule zurückgekehrt ist.

Als die Leiche eines Jungen im Wald gefunden wird, denken alle, dass es sich um Mikkel handelt. Doch der Tote ist ein unbekannter Junge. Bei ihm finden die Ermittler einen Walkman aus den 80er-Jahren. Als sie die Kassette darin abspielen, ertönt das Lied „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ von Nena mit der Zeile „Im Sturz durch Raum und Zeit Richtung Unendlichkeit“.

3Die Erzählweise:
Rätselhaft und undurchsichtig

Spielt DARK in der Vergangenheit, der Gegenwart oder etwa in der Zukunft? Um diese Frage dreht sich die Serie. Den passenden Ton dazu schlägt ein Zitat von Albert Einstein an, das zu Beginn der ersten Folge eingeblendet wird: „Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist eine Illusion, wenn auch eine hartnäckige.“ Den Zuschauern wird schnell klar, dass die Serie, die im Jahr 2019 angesiedelt ist, mit genau dieser Illusion spielt.

Die handelnden Personen sind nicht nur im Hier und Jetzt miteinander verbunden, sondern auch über die Grenzen der Zeitdimensionen hinweg. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft beeinflussen wechselseitig das Schicksal der Menschen in einem ewigen Kreislauf – ein Motiv, das man in deutschen Serien bisher noch nicht gesehen hat. Überhaupt ist das Übernatürliche in hiesigen Produktionen für Film und Fernsehen eher unterrepräsentiert, während in den USA gleich eine ganze Serie – Supernatural – danach benannt ist.

4Die Figuren:
Vielschichtig und hintergründig

Erzählt wird die Geschichte von vier Familien in der Kleinstadt Winden. Großeltern, Eltern, Kinder, alle kennen einander – oder glauben das jedenfalls. Ein Unglück lastet auf der Stadt: Im Jahr 1986 ist Mads verschwunden, der Bruder von Kommissar Nielsen. Nun, 33 Jahre später, scheint sich die Geschichte mit seinem Sohn Mikkel zu wiederholen. Nielsen ist mit der Schuldirektorin Katharina verheiratet, hat aber ein Verhältnis mit Hannah Kahnwald, deren Mann Michael sich am Anfang der Serie das Leben nimmt.

Beider Sohn Jonas ist durch den Suizid des Vaters psychisch angeschlagen und findet erst mithilfe seines besten Kumpels Bartosz wieder Anschluss an seine Mitschüler. Bartosz wiederum ist der Sohn der verschuldeten Hotelbetreiberin Regina Tiedemann, die das Verschwinden der Kinder aus Geschäftsgründen herunterspielen möchte. Das alles klingt komplizierter, als es ist: Denn zum einen lässt sich die Serie ausreichend Zeit, die Figuren einzuführen und das Beziehungsgeflecht zwischen ihnen aufzufächern. Zum anderen gelingt es ihr, eine Situation mit zwei, drei Schnitten nachvollziehbar aufzulösen.

5Der Cast:
Profis und Newcomer

Die Besetzungsliste von DARK ist gefüllt mit deutschen Schauspielstars und jungen Nachwuchstalenten. Den Polizisten Nielsen, dessen Bruder und Sohn verschwinden, spielt Oliver Masucci. Zuletzt glänzte er als Hitler in Er ist wieder da. Seine Frau verkörpert Jördis Triebel, die in den vergangenen Jahren in unzähligen Fernsehrollen (Terror – Ihr Urteil, Tatort, Rosa Roth) zu sehen war. Das Gleiche gilt für Karoline Eichhorn als Nielsens Kollegin Charlotte, den einstigen Bond-Bösewicht Anatole Taubman als AKW-Bauherr sowie für Mark Waschke, den aktuellen Tatort-Kommissar aus Berlin.

Walter Kreye (Der Alte) tritt als geheimnisvoller Vater von Ulrich Nielsen auf. Die Altstars Michael Mendl und Angela Winkler glänzen in Nebenrollen. Hervorheben muss man die Riege der jungen Schauspieler von Louis Hofmann (Jonas) und Moritz Jahn (Mikkels Bruder) über Paul Lux (Jonas’ Freund Bartosz) bis hin zu Lisa Vicari (Mikkels Schwester) und Daan Lennard Liebrenz (Mikkel).

Regie bei allen zehn Folgen führte Baran bo Odar, Jantje Friese hat die Drehbücher verfasst. Die beiden sind ein eingespieltes Team: 2014 haben sie gemeinsam den preisgekrönten Film Who Am I – Kein System ist sicher mit Tom Schilling und Elyas M’Barek gedreht. Von Baran bo Odar kam 2017 auch schon der Drogenthriller Sleepless mit Jamie Foxx ins Kino. Auch mit Kameramann Nikolaus Summerer und dem Musikkomponisten Michael Kamm hat Odar schon bei vorherigen Projekten zusammengearbeitet. Produziert wurde DARK von den Oscar-Preisträgern Quirin Berg und Max Wiedemann (Das Leben der Anderen).