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Cecilia Borges trägt ihren Sohn durch das zerstörte Beira.
Quelle: © UNICEF/UN0290284/de Wet AFP-Services

1Trümmer, Chaos, Wassermassen
EINE CHRONOLOGIE DER ZERSTÖRUNG

Zum ersten Mal seit Beginn der Wetteraufzeichnungen treffen zwei Wirbelstürme Mosambik in der gleichen Saison. Die Folgen sind verheerend.

Es ist die Hafenstadt Beira in Mosambik, die der Wirbelsturm „Idai“ als erste erreicht. In der Nacht auf den 15. März trifft er hier mit der Wucht von über 200 Stundenkilometern auf Land und zerstört die 500.000-Einwohnerstadt nahezu vollständig. Dann zieht „Idai“ weiter, über Mosambik nach Malawi und Simbabwe. Zurück bleibt eine Spur der Verwüstung: Chaos und Trümmer, wo Wohnhäuser, Schulen, Krankenhäuser waren. Verschärft wird die Lage zusätzlich von heftigem, tagelangem Regen. Bald stehen ganze Regionen meterhoch unter Wasser.

Brasilianische Feuerwehrleute retten Kinder aus den Überschwemmungen.
Quelle: © UNICEF/UN0306047/De Wet
Tagelanger heftiger Regen setzt Dörfer unter Wasser.
Quelle: © UNICEF/UN0306047/De Wet
Ein Luftbild zeigt die Zerstörung nach Zyklon „Kenneth“.
Quelle: © UNICEF/UN0305881/OCHA / Saviano Abreu
Die Brüder Manuel Jose und Fransisco Jose vor dem Trümmerhaufen, den „Idai“ von ihrem Zuhause übrig ließ.
Quelle:© UNICEF/UN0291165/de Wet AFP-Service
Bei dieser Schule sind Teile des Daches eingestürzt.
Quelle: © UNICEF/UN0306047/De Wet

Sechs Wochen später kämpfen die Menschen in Mosambik noch mit den Folgen von „Idai“, als ein weiterer Wirbelsturm auf Land trifft: Zyklon „Kenneth“ zerstört und überschwemmt am 25. April den Norden des Landes. Es ist der Teil Mosambiks, den „Idai“ verschont hatte.

Die doppelte Naturkatastrophe trifft mit Mosambik eines der ärmsten Länder der Welt. Über drei Millionen Menschen sind von den Folgen betroffen. Auch 1,6 Millionen Kinder brauchen Hilfe.

UNICEF ist seit dem ersten Tag für die Mädchen und Jungen im Einsatz. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Helfer dabei, jedes Kind in Not zu erreichen.

Der kleine Marquer Antonio ist unterernährt.
Quelle: © UNICEF/UN0302076/Oatway

2Elizarda erzählt
„Wir saßen drei Tage auf einem Hausdach fest“

Die 19 Jahre alte Elizarda hat nach Wirbelsturm „Idai“ mit ihren beiden Kindern in einer Notunterkunft Schutz gefunden. Doch sie macht sich große Sorgen um ihren Sohn Marquer Antonio.

Drei Tage lang harrte Elizarda nach Zyklon „Idai“ auf einem Hausdach aus – zusammen mit ihren zwei kleinen Kindern und etwa 100 weiteren Menschen. Um sie herum war nichts als Wasser. Dann kam ein Rettungshubschrauber. „Das Wasser war zurückgegangen, aber noch immer knietief“, erzählt Elizarda. „Die Helfer haben die Mütter und Kinder zuerst gerettet. Endlich waren wir in Sicherheit.“

Die Familie fand Schutz in einer Notunterkunft – fürs erste. Die junge Mutter weiß nicht, wie es für ihre Familie weitergehen soll. „Wir kamen hierher mit nichts als der Kleidung, die wir trugen. Ich möchte nach Hause zurück, aber ich habe Angst.“

Elizarda und ihr Sohn Marquer Antonio essen gemeinsam in einer Notunterkunft in Beira.
Quelle: © UNICEF/UN0302075/Oatway

Besonders große Sorgen macht sich Elizarda um ihren Sohn Marquer Antonio. Er ist unterernährt. Während sie auf dem Hausdach auf Hilfe warteten, hatten sie nichts zu essen. Und auch schon vor dem Zyklon konnte Elizarda ihren Sohn nicht regelmäßig füttern: „Wir sind Bauern, wir haben kein Geld.“ Jetzt wird Marquer Antonio mit Unterstützung von UNICEF mit Spezialnahrung versorgt, damit er bald wieder zu Kräften kommt. Er bekommt Erdnusspaste, die mit 500 Kalorien pro Portion besonders gehaltvoll und nährstoffreich ist. „Ich bin so erleichtert“, sagt Elizarda. Obwohl ihre Zukunft nach Wirbelsturm „Idai“ unsicherer ist denn je, gibt die Hilfe ihr neue Hoffnung.

UNICEF-Helfer Daniel Timme singt mit Kindern.
Quelle: © UNICEF/UN0296392/DE WET

3Bericht eines Helfers
So hilft UNICEF den Kindern in Mosambik

Seit dem ersten Tag ist UNICEF im Einsatz für die von den Wirbelstürmen betroffenen Mädchen und Jungen. Doch was bedeutet das genau? Wie läuft die Hilfe im Detail, wo liegt der Fokus, was sind die Herausforderungen? Und wofür setzt UNICEF die Spenden aus Deutschland ein?

In 150 Ländern weltweit hat UNICEF Büros – auch in Mosambik. So waren die Helfer bereits vor Ort, als die Wirbelstürme kamen. Sie hatten sich auch auf die Folgen vorbereitet, beispielsweise Hilfsgüter in die betroffenen Regionen gebracht. „Das extreme Ausmaß dieser Naturkatastrophe war aber so nicht vorhersehbar. Sie ist die schlimmste hier seit Jahrzehnten“, sagt UNICEF-Helfer Daniel Timme. Der 45-Jährige mit Wurzeln in der Eifel arbeitet seit Jahren für UNICEF im Ausland, aktuell als Pressesprecher für UNICEF Mosambik. Seit Wirbelsturm „Idai“ hat er keine ruhige Minute mehr. Hier berichtet er, wie er den Hilfseinsatz erlebt.

Überleben: „Die Top-Prioritäten sind Nahrung, Wasser und Schutz“

„In den Überschwemmungen herrschen erschütternde Zustände. Tagelang haben Menschen inmitten von Hochwasser auf Hausdächern auf Rettung ausgeharrt. Sie sind erschöpft und verzweifelt.“ So fasste Daniel Timme rund eine Woche nach Zyklon „Idai“ die Situation zusammen. Für die Betroffenen ging es jetzt vor allem um eins: ums Überleben. Viele hatten alles verloren, wussten nicht, was sie essen und trinken oder wo sie schlafen sollten. „Die Top-Prioritäten für Kinder sind jetzt sauberes Wasser, Nahrung und Schutz“, sagte Timme.

Jetzt spenden bei UNICEF Jetzt spenden bei UNICEF

Es ist die zentrale Aufgabe von Hilfsorganisationen wie UNICEF, die Menschen nach einer Naturkatastrophe mit diesen grundlegenden Dingen zu versorgen. In Mosambik sind Tausende Familien weiter jeden Tag auf diese Unterstützung angewiesen. Denn es wird noch Monate dauern, bis sich das Land von den Folgen der Wirbelstürme erholt hat.

In den ersten zwei Monaten nach „Idai“ wurden an die Kinder und ihre Familien folgende Hilfsgüter verteilt:

  • 11.000 Kartons therapeutischer Spezialnahrung
  • 125.000 Flaschen Chlorlösung zur Wasserreinigung
  • 6.270 Hygienesets
  • 500.000 Moskitonetze
  • 300 „Schulen in der Kiste“

Noch Wochen nach den Stürmen waren einige Gebiete in Mosambik von der Außenwelt abgeschnitten. Deshalb kam die Hilfe anfangs per Hubschrauber, teilweise wurden Hilfspakete abgeworfen.

Am Flughafen Beira starten und landen Flugzeuge mit Hilfsgütern.
Quelle: © UNICEF/UN0296347/De Wet
In diesen Kartons sind Medikamente für verletzte und kranke Kinder.
Quelle: © UNICEF/UN0306703/De Wet
Blick auf die Karte: Wo können wir landen?
Quelle: © UNICEF/UN0306705/De Wet
Die Hilfsgüter werden ausgeladen.
Quelle: © UNICEF/UN0306723/Pesce Blazquez
Helferinnen verteilen Flaschen mit einem Mittel zur Wasserreinigung.
Quelle: © UNICEF/UN0307094/De Wet

Krankheiten: „Unsere größte Sorge ist die Cholera“

Vom ersten Tag an machte der Mangel an sauberem Trinkwasser den Helfern große Sorgen. In Beira in Mosambik etwa, wo vor Zyklon „Idai“ 500.000 Menschen lebten, war die Trinkwasserversorgung zusammengebrochen. Und wo es kein Trinkwasser gibt und zudem die hygienischen Verhältnisse schwierig sind, kann sich leicht die gefährliche Durchfallerkrankung Cholera ausbreiten.

Das ist Cholera
Cholera wird durch bestimmte Bakterien, genannt „Vibrio cholerae“, übertragen. Sie werden vor allem über verschmutztes Wasser aufgenommen, verursachen Erbrechen und schwere Durchfälle und dadurch ein Austrocknen des Körpers. Für Kinder kann Cholera innerhalb weniger Stunden den Tod bedeuten. Ihr kleiner Körper trocknet schneller aus als der von Erwachsenen.

Wenige Wochen nach Wirbelsturm „Idai“ gab es dann tatsächlich die ersten Cholera-Fälle. Es galt, eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. „Wir müssen sauberes und sicheres Trinkwasser zu allen Opfern des Zyklons bringen. Und wir bereiten eine Impfkampagne vor für ungefähr eine Million Personen“, sagte Daniel Timme dazu am 29. März.

Ein Kind wird in Beira gegen Cholera geimpft. Quelle: © UNICEF/UN0298620/Oatway

Beides gelang. UNICEF schaffte es gemeinsam mit seinen Partnern, die Trinkwasserversorgung in Beira wiederherzustellen. Außerdem wurden Anfang April über 800.000 Menschen, davon zahlreiche Kinder, in Mosambik in einem logistischen Kraftakt gegen Cholera geimpft.

Zwar stieg die Zahl der Cholera-Fälle nach „Idai“ auf über 6.000. Doch die meisten Erkrankten konnten geheilt werden, und bald nach der Impfkampagne gingen die Neuerkrankungen merklich zurück. Nach Wirbelsturm „Kenneth“ gab es dann allerdings einen neuen Cholera-Ausbruch im Land, der Einsatz dauert an.

Ein weiterer zentraler Punkt bei der Verhinderung von Krankheiten: die Aufklärung der Bevölkerung – angefangen bei den Kleinsten:

Diese Kinder verfolgen gespannt einen Film – keinen Zeichentrickfilm mit viel Action, sondern einen Film über die Bedeutung von Wasser und Hygiene, und wie sie sich vor Cholera und Malaria schützen können.
Quelle: © UNICEF/UN0303777/Oatway

UNICEF-Kinderzentren: „Ein Ort, wo Kinder wieder lachen können“

Lebensmittel, Trinkwasser, Schutz vor Krankheiten: Auf den ersten Blick beschreibt das die dringendste Hilfe, die Kinder nach einer Katastrophe brauchen. Doch es gibt noch eine weitere Sache, auf die sie nicht verzichten können, auch nicht in größter Not: ihre Kindheit.

Deshalb gibt es UNICEF-Kinderzentren. „Ein Ort, wo Kinder sich wohlfühlen können, wo sie trotz dieser traumatischen Situation ein bisschen Normalität verspüren und auch mal wieder lachen können. Wir freuen uns, dass wir hier mal wieder lachende Kinder sehen, in dieser schlimmen Situation“, sagt Daniel Timme.

Die Kinder werden im Kinderzentrum den ganzen Tag beschäftigt.Quelle: © UNICEF/UN0296395/De Wet

Im Kinderzentrum geht es um Spiel und Spaß – und gleichzeitig um viel mehr. Spielerisch verarbeiten die Mädchen und Jungen, was sie erlebt haben. Speziell ausgebildete UNICEF-Mitarbeiter betreuen sie psychologisch. Auch Trauma-Therapie wird angeboten. Das zeigt Wirkung: „Mich beeindruckt jedes Mal die Widerstandskraft, mit der insbesondere Kinder dem Elend trotzen. Das macht Mut“, sagt Daniel Timme.

Ein Mädchen mit seiner Puppe in einem Kinderzentrum in Beira. Hier bekommen die Kinder auch psychologische Unterstützung. Quelle: © UNICEF/UN0296295/De Wet

„Wenn die Kinder das schaffen, müssen wir erst recht durchhalten“, sagt der UNICEF-Helfer.

Unterstützen Sie UNICEF mit Ihrer Spende, damit die Hilfe weitergehen kann – wo immer und solange die Kinder in Mosambik sie brauchen.

Leonora (12) und Olga (11) in ihrer Schule.
Quelle: © UNICEF/UN0296439/DE WET

4Zurück zur Normalität
Schule = Hoffnung auf Zukunft

Hilfsgüter werden verteilt, die Cholera zurückgedrängt, traumatisierte Kinder psychologisch betreut. Die Lage in Mosambik beruhigt sich. Doch wie soll es weitergehen, mittel- und langfristig? Wie kann der Weg aussehen, zurück zur Normalität? Eine Schlüsselrolle spielen die Schulen.

Zur Schule zu gehen bedeutet für Kinder viel: einen normalen Alltag und die Chance, langfristig ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Deshalb steckt UNICEF viel Energie in das Ziel, dass alle Schulen in Mosambik ihren Betrieb wiederaufnehmen. Über 3.500 Klassenräume wurden komplett zerstört, über 300.000 Schüler sind betroffen. Sie werden derzeit in von UNICEF organisierten Notschulen unterrichtet – oder gar nicht. Das liegt auch daran, dass viele Schulen, die von den Stürmen halbwegs verschont geblieben waren, in den ersten Wochen als Notunterkünfte genutzt wurden.

Wie die Schule von Leonora Jose (12) und ihrer besten Freundin Olga Romao (11). „Als wir nach dem Sturm zurückkamen, war alles dreckig. Wir haben in den Klassenräumen geschlafen“, erzählt Leonora. Doch das ist vorbei, mittlerweile gibt es wieder Unterricht an ihrer Schule. „Wir gehen morgens zusammen zur Schule“, sagt Leonora. „Ich spiele auch gern mit Olga“, fügt sie hinzu.

In diesem Klassenraum kann der Unterricht weitergehen. Heute: Mathe. Quelle: © UNICEF/UN0295001/De Wet

Leonora und Olga gehen wieder regelmäßig zum Unterricht. Doch UNICEF fürchtet, dass das nicht für alle Kinder in Mosambik gilt: Schon vor der Naturkatastrophe besuchten nur rund 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen eine weiterführende Schule. Wenn sich die ökonomische Situation vieler Familien nun als Folge der Wirbelstürme verschlechtert hat, könnten einige Eltern entscheiden, ihre Kinder zur Arbeit statt zur Schule zu schicken.

Baby Francisco Joao freut sich über Lebensmittel-Pakete.
Quelle: © UNICEF/UN0305961/Oatway

5Fünf Gründe
Warum sollte ich noch spenden? Darum:

Sie sehen: Einige Wochen nach den beiden verheerenden Wirbelstürmen in Mosambik läuft die Hilfe auf Hochtouren. UNICEF hat schon viel für die Kinder in Bewegung gesetzt. Sie fragen sich, warum Sie jetzt noch spenden und helfen sollten? Darum:

Weil noch immer viel zu tun ist

Auch wenn schon viel erreicht wurde – die Arbeit von UNICEF in Mosambik ist noch lange nicht vorbei. Viele Opfer des zweiten Zyklons „Kenneth“ konnten noch nicht in ihre Häuser zurück. Vielerorts hat der Wiederaufbau gerade erst begonnen und wird Jahre dauern. „Der Wiederaufbau wird ein langer Weg“, sagte UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore bei einem Besuch in Beira kurz nach Zyklon „Idai“. „Es ist absolut notwendig, dass Hilfsorganisationen die Menschen bei jedem Schritt dieses Weges unterstützen.“

Weil neben Häusern auch Ernten zerstört wurden

Viele Familien in Mosambik sind in einer wirtschaftlichen Notsituation. UNICEF schätzt, dass über 700.000 Hektar Ackerland und Felder zerstört wurden, das sind etwa 13 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Zudem kamen die Stürme kurz vor der Ernte, die nun verloren ist. Damit die Eltern ihre Kinder trotzdem weiter ernähren können und sie zur Schule schicken statt zur Arbeit, brauchen sie langfristige Unterstützung.

Weil jeder Beitrag zählt

Schon ein kleiner Beitrag kann die Lage eines Kindes grundlegend verändern. Ein Schulbuch etwa kostet nur vier Euro, ein Paket mit einem Rucksack, Stiften und Schultafeln elf Euro. Noch deutlicher wird es, wenn es um Hilfe für unterernährte Kinder wie Marquer Antonio geht: Für 35 Euro kann UNICEF ihn einen Monat lang mit Spezialnahrung behandeln. So kann Ihr Beitrag Leben retten.

Weil nicht spenden gar nichts nützt

„Nicht spenden nützt gar nichts“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. Und weiter: „Wir haben so viele Situationen, in denen wir konkret helfen können und helfen müssen. Die Not der Kinder muss uns etwas angehen. Das ist ein Gebot der Menschlichkeit.“

Weil Ihre Hilfe für Kinder wirkt

Sie zweifeln, ob eine Spende an UNICEF bei den Kindern ankommt und ihre Situation verbessert? Die Geschichten aus diesem Artikel, die Berichte von UNICEF-Helfer Daniel Timme zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist. Die Hilfe, die bis heute in Mosambik geleistet wurde - und wird - beweist, dass Ihre Spende wirkt. Denn ohne Spenden von Menschen wie Ihnen würde Marquer Antonio weiter hungern, und Leonora Jose und Olga Romao würden noch immer nicht zur Schule gehen. Die Verbreitung der Cholera wäre nicht gestoppt worden und traumatisierte Kinder wären allein.

„Wir sind unglaublich dankbar“, sagt Daniel Timme über die Hilfsbereitschaft aus Deutschland.

Vielen Dank, dass auch Sie UNICEF unterstützen.

Nilda Alberta Massuve (6) freut sich über ihr Schulpaket mit Rucksack, Büchern und Stiften.
Quelle: © UNICEF/UN0299183/Oatway

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Projektleitung: Ute Raule

Redaktion UNICEF: Laura Sandgathe

Redaktion t-online.de: Manfred Schäfer, Ron Schlesinger

Fotos: UNICEF

Technische Entwicklung: Jochen Drechsler

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