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Sportland Thüringen

Die Spur der Champions

Wintersportler können in der Skisporthalle Oberhof ganzjährig trainieren
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1Oberhof
Winterglück mit Ausdauer

Thüringen zeigt sich weltmeisterlich cool

Die Weltelite macht regelmäßig Halt in Oberhof – ob auf einer der malerischen Langlaufloipen, im Eiskanal oder in der Biathlon-Arena des thüringischen Wintersportzentrums. Lokal-Matador Erik Lesser, einer der erfolgreichsten deutschen Biathleten, hat ein großes Ziel: Der 30-Jährige möchte die jüngst nach Oberhof vergebene Biathlon-Weltmeisterschaft 2023 noch als aktiver Athlet erleben.

Erik Lesser hat ein großes Ziel: Bei der Biathlon-WM in Oberhof 2023 am Start dabei zu sein
Credit: Deutscher Skiverband (DSV)

Erik Lesser beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding im Januar 2018
Credit: Deutscher Skiverband (DSV)

Erik Lesser (r.) beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding im Januar 2018
Credit: Deutscher Skiverband (DSV)

„Oberhof ist ein absolut würdiger Austragungsort“, sagt Erik Lesser, der noch lebhafte Erinnerungen an seine erste Heim-WM vor 17 Jahren hat. Damals durfte der Doppel-Weltmeister von 2015 als 15-jähriger Schüler des Oberhofer Sportgymnasiums erstmals die einzigartige Atmosphäre solcher Groß-Wettkämpfe erleben: „Wir waren zwölf junge Biathleten und durften als Vorläufer starten. Ein Riesen-Erlebnis.“

Spitzensport und weißes Paradies

Wintersport in Oberhof hat eine ereignisreiche Geschichte, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts begann. Schon zu Kaiserzeiten vergnügte man sich in der Gegend am 900 Meter hohen Gebirgskamm Rennsteig mit Rodeln und Skilaufen. Das berühmte Sport-Revier hat mehr als 20 Olympiasieger wie die Rodlerin Susi Erdmann oder den Biathleten Sven Fischer hervorgebracht. Zu DDR-Zeiten eine Sportstätte zur nationalen Prestige-Pflege, bildet Oberhof heute eines der fünf Leistungszentren des Olympiastützpunktes Thüringen – mit Nordischen Sportarten, wie Bobsport, Biathlon, Rennrodeln, und Skeleton. Die vielen Anlagen, eine Skisport-Halle, das Wellnessbad H2Oberhof sowie das Naturerlebnis auf traumhaften Wanderwegen haben Oberhof auch zum beliebtesten Reiseziel im Thüringer Wald gemacht.

„Wir werden die Welt in Thüringen begrüßen“

Eine Region zum Auftanken und Aufdrehen: Oberhof bietet beides. „Wir werden die Welt begrüßen und hervorragende Gastgeber sein“, sagte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow nach dem Zuschlag für die Biathlon-WM 2023, „damit unterstützen wir nicht nur den Spitzensport im Freistaat, sondern auch den Tourismus und die Wirtschaft der gesamten Region“. Sport-Events in Oberhof sind von einer gelösten familiären Stimmung geprägt. In den nächsten Jahren werden verstärkt Landesmittel in die Modernisierung von Sportanlagen fließen. Das Wintersportland Thüringen boomt.

Seine Leidenschaft zum Beruf gemacht: Sigmar Holland-Moritz leitet bei der Ski-Marke Germina den Bereich Design und Innovation
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Auf Skiern zur Arbeit fahren

„Ich habe Langlaufen gelernt, sobald ich gehen konnte. Ich war knapp zwei Jahre alt“, sagt Sigmar Holland-Moritz, ein leidenschaftlicher Skiläufer, der ebenfalls das Sportgymnasium in Oberhof durchlief. Sein früh erwachtes Gespür für Schnee und die Kenntnisse aus einem Sportstudium setzt er heute ein, um Profis wie Breitensportlern eine optimale Grundlage zu verschaffen. Der 29-Jährige leitet bei der thüringischen Ski-Marke Germina, die im Zentrum von Oberhof einen Shop mit Testlabor unterhält, den Bereich Design und Innovation. Von der Fertigungshalle im idyllischen Dorf Unterschönau sind es nur wenige Meter bis zur nächsten Loipe, um neue Ski auszufahren und direkt zu prüfen. Sigmar Holland-Moritz: „Ich bin immer in der Natur unterwegs, habe eine unglaublich schöne Landschaft vor mir.“

Mariama Jamanka und Lisa Buckwitz rasten bei Olympia 2018 in Pyeongchang zu Gold im Zweierbob
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Die Oberhofer Bobpilotin Mariama Jamanka mit ihrer Olympischen Goldmedaille
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Im Oberhofer Eiskanal die Karriere vergoldet

Bei den Olympischen Winterspielen 2018 präsentierte sich ein neues Oberhofer Gesicht auf dem Siegertreppchen: Bobpilotin Mariama Jamanka holte mit Partnerin Lisa Buckwitz im koreanischen Pyeongchang Gold im Zweierbob. Die ehemalige Hammerwerferin entdeckte als Sportsoldatin der Sportfördergruppe Oberhof erst ihre wahre Passion – das Hochgeschwindigkeitsfahren im Eiskanal. Die gebürtige Berlinerin ist inzwischen heimisch geworden in Thüringen. Jamanka: „Ich habe mir hier einen Freundeskreis aufgebaut. Oberhof ist so sportaffin. Und ich fahre auch gerne mal nach Erfurt.“

Sport-Highlights in Oberhof:

IBU Biathlon-Weltcup (7. bis 13. Januar 2019)
Info/Tickets: www.weltcup-oberhof.de

Rodel-Weltcup / gleichzeitig Austragung der Rennrodel-Europameisterschaft (9. bis 10. Februar 2019)
Info: www.tsbv.de

Schlittenhunderennen (23. bis 24. Februar 2019)
Info: www.ssct.de

DKB Skisport-Halle: Deutschlands einzige Halle, in der ganzjährig Langlauf und Biathlon betrieben werden kann (auch für Nicht-Profis); mit der „Heiß & Kalt“-Kombikarte kann man zugleich das Wellnessbad H2Oberhof benutzen.
Info: www.oberhof-skisporthalle.de/ www.h2oberhof.de

17-facher Deutscher Meister im Eisschnelllauf: der Thüringer Patrick Beckert
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2Erfurt
Mit Hohem Tempo

Die Beckerts aus Erfurt: schwer zu stoppen

Es liegt bei ihm im Blut – das Schnelligkeits-Gen. Wenn Patrick Beckert, 28, seine Runden auf dem Eis im Sportzentrum Erfurt dreht, dann geschieht das auch immer aus einem besonderen Ansporn heraus. Eine Herzens- und Familiensache: Seine Schwestern Jessica und Stephanie sowie Bruder Pedro gehören mit ihm allesamt zur deutschen Eisschnelllauf-Elite. Mit sieben Jahren stand der Sohn der bekannten Erfurter Eisschnellläuferin Angela Beckert erstmals auf dem Eis. „Von da an ging es stetig bergauf. Viele kleine Schritte, durch die ich jetzt dort bin, wo ich bin“, so der 17-fache Deutsche Meister.

Im kanadischen Vancouver 2010 war Patrick Beckert als 19-Jähriger der jüngste Eisschnellläufer, der sich bis dahin für Olympische Spiele qualifiziert hatte. Eine prägende Erfahrung: Dass seine Schwester Stephanie bei den Spielen eine Gold- und zwei Silbermedaillen holte, motivierte den ehrgeizigen, 1,83 Meter großen Sport-Soldaten, noch intensiver an seinem „Flow auf dem Eis“ zu arbeiten. Der Langstrecken-Spezialist (5000 und 10000 Meter): „Dabei geht es darum, das Körpergewicht effektiv zu verschieben.“

Credit: Axel Springer Brand Studio/Madlen Krippendorf

Credit: Axel Springer Brand Studio/Madlen Krippendorf

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Vom Eis aufs Rad: Patrick Beckert liegt gern vorn

Patrick Beckert bewegt sich seit mehr als zehn Jahren in der Weltspitze, belohnt durch Bronzemedaillen bei den Weltmeisterschaften 2015 und 2017. Mit eisernem Willen, aber auch eigenem Kopf. Für seine individuellen Trainingsmethoden, oft gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Pedro, 22, nutzt er ein Netzwerk aus Ärzten, Physiotherapeuten und technischen Beratern. Im Erfurter Sportzentrum kann der Musterathlet zudem schnell aufs Rad umsteigen, um bestimmte Muskelpartien zu stärken. Im nahen Steigerwald hat er eine bevorzugte Mountain-Bike-Strecke. Als eine Rückenverletzung ihn einmal am Radfahren hinderte, entwickelte er kurzfristig eine Trainingsmethode auf Ski-Rollern. Beckerts Motto: „Aufgegeben wird nicht.“

Olympiastützpunkt Thüringen: Erfolg durch kurze Wege

Dem Erfurter Sportler, der generell gern schnell unterwegs ist, kommt zugute, dass die Landeshauptstadt über ein großes, über die Jahre ausgebautes Leistungszentrum des Olympiastützpunktes Thüringen verfügt – mit kurzen Wegen zwischen den Sportarten Eiskunstlauf, Leichtathletik und Radrennen. Die anderen Leistungszentren befinden sich in Oberhof (Wintersportarten), Jena (Leichtathletik, Ringen), Gera (Radsport) und Suhl (Schießen, Gewichtheben). Betrieben werden diese vom thüringischen Landessportbund, dem mehr als 3400 Sportvereine angehören und für die die Erfurter Regierung jüngst die finanzielle Basis aufgestockt hat.

Der Thüringer Thomas Röhler ist amtierender Olympiasieger und Europameister im Speerwurf
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3Jena
Die Gipfelstürmer

Thomas Röhlers großer Wurf

Der Mann ist kein bulliger Gladiator-Typ wie die meisten Speerwerfer. Thomas Röhler, Olympiasieger aus Jena, wirkt athletisch und in seinen Bewegungen sehr geschmeidig. Beim täglichen Training im Sportkomplex Oberaue überrascht er auch schon mal damit, dass er zwischen Gewichte stemmen einen Handstand auf einem fahrenden E-Board vollführt. Er möchte damit vernachlässigte Muskelpartien ausbalancieren: „Ein perfekter Speerwurf fühlt sich für mich ganz leicht an, als ob ich ganz wenig Kraft aufwenden muss.“

Wie schon bei seinem Olympia-Gold 2016 in Rio ließ Thomas Röhler auch bei den Europameisterschaften im Berliner Olympiastadion im Sommer dieses Jahres die Konkurrenz hinter sich. Vorsprung durch ausgeklügelte Technik, gepaart mit einem gewinnenden Auftreten: Das macht den 27-Jährigen zum Sympathieträger der wieder erstarkten deutschen Leichtathletik. „So verstehe ich deutsche Präzisionsarbeit“, sagt Röhler lächelnd. Er übt den Speerwurf als Hochleistungsdisziplin aus. Mit 90 Kilogramm bei 1,91 Meter Körpergröße beruht das beim Champion von der Saale weniger auf Masse, sondern auf Dynamik, Effizienz und wissenschaftliche Akribie.

Credit: Axel Springer Brand Studio/Madlen Krippendorf

Credit: Axel Springer Brand Studio/Madlen Krippendorf

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Sport und Forschung unter einem Dach

Thomas Röhler ist in seiner Geburtsstadt zielstrebig seinen Weg gegangen: Nach dem Abitur am Jenaer Sportgymnasium folgte ein Sport- und Wirtschaftsstudium an der Friedrich-Schiller-Universität, das er 2016 abschloss. Anfangs als „zu schlaksig“ fürs Werfen befunden, stieg er in den Leistungssport über den technisch anspruchsvollen Dreisprung ein. Diese Erfahrung nutzt er heute genauso für seine konstanten Bestmarken (derzeit: 93,90 Meter) wie die Infrastruktur des Forschungsstandortes Jena, etwa durch die enge Zusammenarbeit mit den Bewegungswissenschaftlern der Universität: „Man braucht gewisse Bedingungen, um Leichtathletik auf hohem Niveau zu machen. In Jena funktioniert die Sportfamilie.“

Alma Bestvater, die in Jena studiert und trainiert, gehört zu den weltbesten Boulderinnen
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Vom Hörsaal in die Kletterhalle

Alma Bestvater studiert Sportwissenschaft in Jena. Morgens sitzt die 22-Jährige in der Uni-Vorlesung, nachmittags ist sie meistens in einer ehemaligen Fabrikhalle („Plan B“) anzutreffen. Hier hängt die aufgeweckte Studentin mit dem langen Pferdeschwanz dann in der Luft, bei abenteuerlicher Körperhaltung. Und bouldert. Das sportliche Klettern an einer Steilwand, ohne Seil oder Gurt, ist die große Leidenschaft von Alma Bestvater, die schon zu Schulzeiten im benachbarten Weimar geweckt wurde.

„Man braucht absolute Körperkontrolle und Fingerfertigkeit“, sagt die Spitzen-Boulderin, die bei der WM 2016 den zehnten Platz erreichte und zu den deutschen Medaillenhoffnungen für die nächsten Olympischen Spiele zählt. 2020 in Tokio ist der Trendsport Bouldern erstmals im Programm. Um ihre Kletter-Technik bis dahin weiter zu verfeinern, findet die Weimarerin optimale Bedingungen vor. Die Kooperation der Jenaer Universität mit dem Olympiastützpunkt Thüringen ermöglicht es Alma Bestvater – wie vielen anderen Spitzenathleten – ihren Stundenplan sehr flexibel auf Trainings- und Wettkampfzeiten abzustimmen.

Credit: Axel Springer Brand Studio/Madlen Krippendorf

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Credit: Axel Springer Brand Studio/Madlen Krippendorf

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Die Heimat gibt ihr Kraft zum Bouldern

In der Halle begleiten Elektrosounds das vielarmige und kraftzehrende Hangeln an der 4,5 Meter hohen Wand. Bei schönem Wetter zieht es die heimatverbundene Studentin ins Freie, auch an die Stelle im Thüringer Wald, wo sie als Zehnjährige beim Ausflug mit der Kletter-AG zum ersten Mal alleine am Felsen hing. „Ich genieße es sehr, auf meinen Wettkampfreisen immer wieder neue Orte zu erkunden“, sagt sie, „nach einigen Wochen in der Ferne freue ich mich aber wieder auf zu Hause.“

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4Thüringen bewegt
Erlebnisreiche Routen und Touren

Der Thüringer Wald

Das rund 1000 Quadratkilometer große Mittelgebirge präsentiert sich im Sommer als Freizeit- und Naturparadies, in der kalten Jahreszeit verwandelt es sich in ein Winterwunderland. Ausgedehnte Fichtenwälder, Berge und idyllische Täler laden ein zu Wanderungen oder Aktiv-Urlaub auf Langlauf-Skiern oder in Schnee-Schuhen. Die meisten Wege und Loipen im Thüringer Wald mit insgesamt 1800 Streckenkilometern sind präpariert, darunter auch der Rennsteig, Deutschlands ältester Höhenwanderweg (170 km), der sich über den Kamm des Thüringer Waldes bis in den Frankenwald zieht. Oberhof ist ein idealer Ausgangspunkt für Touren.
Info: www.thueringer-wald.com

Schlittenfahren in Oberhof

Entspannt oder rasant – in Oberhof ist beides möglich. Im Ort starten regelmäßig zweistündige romantische Pferdeschlittenfahrten in Richtung Rennsteig und den 903 Meter hohen Schützenberg, bei denen man insbesondere im Winter das faszinierende Panorama des Thüringer Waldes und seine belebende Luft genießen kann.
Info: www.reitundkutsch.de

Wer dagegen Adrenalinschübe bevorzugt: Den Oberhofer Eiskanal kann man in Begleitung erfahrener Piloten herunterjagen – mit einer Geschwindigkeit von 70 Stundenkilometern, wahlweise mit dem Bob oder auf Schlauchbooten. Auch ein exklusiver Einführungskurs „Fahren wie ein Weltmeister“ mit prominenten Lehrern wie Mariama Jamanka oder Florian Wagner ist möglich.
Info: www.bob-icerafting.de

Credit: Udo Bernhart/Thüringer Tourismus GmbH

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Credit: Andreas Weise/Thüringer Tourismus GmbH

Credit: Andreas Weise/Thüringer Tourismus GmbH

Credit: Andreas Weise/Thüringer Tourismus GmbH

Der Kletterturm zu Gehlberg

Der Schneekopf in der Ortschaft Gehlberg, etwa eine halbe Autostunde westlich von Ilmenau, bietet mit seinem Aussichtsturm (1001 Meter) nicht nur die höchste Aussicht im Thüringer Wald. Am Turm sind zugleich 19 Kletterwände unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade angebracht. So kann man die letzten Meter am gesicherten Seil zurücklegen, sich am Ziel wie ein Gipfelstürmer fühlen und den grandiosen Rundblick noch mehr genießen.
Info: www.1000-meter.de

Über allen Gipfeln

Auf den Spuren des großen Weimarer Dichters: Zwischen den Orten Ilmenau und Stützerbach verläuft auf 20 Kilometer Länge der Goethewanderweg. Man passiert diverse Wirkungsstätten Johann Wolfgang von Goethes, unter anderem den Großen Hermannstein. Eine in den Stein geschlagene Höhle hatte es dem Dichter besonders angetan („Mein geliebter Aufenthalt, wo ich möchte wohnen und bleiben").
Info: www.thueringen.info

Fenster zum Universum

Natur statt Planetarium: Die dünn besiedelte Landschaft des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön sorgt für einen besonders sternenreichen Himmel. Der Sternenpark Rhön bietet Führungen inklusive Sternendeutung zu diesem intensiven Nachterlebnis an.
Info: www.sternenpark-rhoen.de